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Angebote in der Marke des Kunden — in Minuten, KI-gestützt

AUGH Research · Juni 2026

Wir haben einen White-Label-Angebotsgenerator gebaut: aus einem Leistungskatalog entsteht in Minuten ein fertiges, gebrandetes Angebots-PDF — die KI formuliert, der API-Schlüssel bleibt serverseitig. So funktioniert er, und welche Entscheidungen dahinterstecken.

Das Problem

Ein gutes Angebot kostet Zeit — und klingt am Ende oft generisch. Im White-Label-Geschäft kommt erschwerend hinzu: Das Angebot muss die Marke des Kunden tragen, nicht unsere. Eine Agentur, die unsere Builds weiterverkauft, will dem Endkunden ein Dokument in der eigenen Marke vorlegen — schnell, sauber, ohne jedes Mal bei Null anzufangen.

Was wir gebaut haben

Einen schlanken Angebotsgenerator als Single-File-Web-App. Man hinterlegt einmal das Branding — Anbietername, Akzentfarbe, Logo —, wählt Kunde und Branche, klickt die Leistungen aus einem Katalog zusammen (freie Positionen gehen auch) und bekommt ein fertiges Angebot im sauberen Layout, inklusive Summen mit Umsatzsteuer, exportierbar als PDF. Das Branding lässt sich live im Formular überschreiben: Im Erstgespräch tippt man Name und Farbe des Kunden ein, lädt sein Logo hoch — und das Angebot erscheint sofort in seiner Marke. Kein Code, kein Hin und Her.

Die KI — drei Stufen, Schlüssel serverseitig

Einleitung und Leistungstexte formuliert ein Sprachmodell. Entscheidend ist das Wie: drei Stufen mit automatischem Fallback.

  • Stufe 1 (Standard): Eine Serverless-Funktion (Supabase Edge Function, EU/Frankfurt) ruft das Modell auf. Der API-Schlüssel liegt serverseitig — nie im Browser, nie beim Kunden.
  • Stufe 2 (nur Eigentest): Ein lokal eingegebener Schlüssel, ausschließlich für unsere eigenen Tests — wird nie ausgeliefert.
  • Stufe 3 (offline): Ohne Backend greifen hinterlegte Vorlagentexte. Die App ist damit auch ohne Internet voll demofähig — ein toter Demo-Klick ist ausgeschlossen.

Warum so gebaut — die Entscheidungen

  • White-Label zuerst: Das Branding des Kunden steht als „Von" oben im Angebot. Aus AUGH wird im Tool der Kunde — genau die Phase-1-Story (Agenturen zuerst).
  • Schlüssel serverseitig: Ein API-Key im Frontend ist ein Sicherheits- und Kostenrisiko. Über die Serverless-Funktion bleibt er geschützt.
  • EU-Hosting: Die KI-Funktion läuft in Frankfurt — passend zur EU-sauberen Positionierung.
  • Fester Vertrag App ↔ Backend: Die App schickt {firma, branche, leistungen} und bekommt {einleitung, texte} zurück. Klar, austauschbar, wartbar.

Stand — und was ehrlich noch fehlt

Der Generator läuft als lauffähiges MVP (v1): White-Label, PDF-Export, Offline-Fallback. Für die Demo nutzen wir eine fiktive, aber glaubwürdige Agentur („Nordlicht Studio"), damit der White-Label-Effekt sofort sichtbar ist. Die scharfe KI-Anbindung über die EU-Serverless-Funktion ist in Vorbereitung; messbare Ergebnisse aus einem echten Pilot ergänzen wir, sobald der erste reale Katalog läuft. Am liebsten zeigen wir das Tool live im Erstgespräch.

Eigenanwendung / Demonstrator von AUGH. Beschreibt einen real gebauten Stand; messbare Ergebnisse aus Pilotprojekten ergänzen wir, sobald sie vorliegen — keine erfundenen Kennzahlen.